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Irgendwie nicht richtig..
Ich habe bisher immer versucht, ehrlich mit mir umzugehen, seitdem mein Sohn nicht mehr am Leben ist. Dass ich mir schwierige Tage zugestehe, an denen ich kaum Antrieb habe für die einfachsten Dinge. An denen meine Weltanschauung und Perspektiven eher ins dunkelgrau wandern, als im hellen Licht zu stehen. Dass alle Emotionen ihre Daseinsberechtigung haben…
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Zeichen
In diesen knapp drei Jahren Trauerzeit habe ich mich mit Dingen beschäftigt, von denen ich vorher nur mal gehört habe und sie dann einfach ad acta gelegt habe.
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Unverhofft kommt oft
Ach, was bin ich aber auch manchmal naiv… gar blauäugig (gut, meine Augen sind wirklich blau) laufe ich durch die Welt. Ahne nichts Böses. Denke mir so nach dem ersten Kaffee am Morgen: „Heute wird ein guter Tag! Ich bin früh auf und schaffe das, was ich mir vorgenommen habe!“… Also, Motivation ist da.
