Nicht mehr zusammenreißen – wenn das so einfach ginge und es ankreiden würde. Wenn du dich nicht zusammenreißt und dein Ding machst, bist du gleich nicht mehr massenkompatibel und ein Ärgernis …
Wir brauchen diesen Pendelschlag zwischen Offenheit und „Zusammenreißen”. Ohne das eine könnten wir das andere nicht spüren – und gegebenenfalls genießen oder „hassen“. Kurz: wir wären gefühllos.
Das hast du schon zusammengefasst. Ich empfinde dieses „Zusammenreißen“ einfach oft schon als selbstverständlich in den Menschen. Mehr fühlen, täte allen gut.
5 Antworten zu “Zusammenreißen”
Nicht mehr zusammenreißen – wenn das so einfach ginge und es ankreiden würde. Wenn du dich nicht zusammenreißt und dein Ding machst, bist du gleich nicht mehr massenkompatibel und ein Ärgernis …
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Vielleicht muss der Reißverschluss ja nicht komplett offen oder geschlossen sein. Etwas dazwischen.
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Wir brauchen diesen Pendelschlag zwischen Offenheit und „Zusammenreißen”. Ohne das eine könnten wir das andere nicht spüren – und gegebenenfalls genießen oder „hassen“. Kurz: wir wären gefühllos.
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Das hast du schon zusammengefasst. Ich empfinde dieses „Zusammenreißen“ einfach oft schon als selbstverständlich in den Menschen. Mehr fühlen, täte allen gut.
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Ja, das Zulassen, das langsame „Aufreißen“, das vorsichtige täte gesellschaftlich gut. Ansonsten geschieht es irgendwann explosiv. Herzliche Grüße
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