Too many tabs open

Ich wache auf. Sechs Uhr. Wieder einmal bin ich vor meinem Wecker wach geworden. Welcher Tag ist heute? Mittwoch. Okay. Wochenmarkt. Einkauf generell. Heute hat mein Herzmensch frei. Ich lasse ihn ruhig etwas länger schlafen. Die Sonne ist bereits aufgegangen. Ich sollte eben flott die Wohnung lüften, solange es noch kühl ist, denn die Wohnung heizt sich wieder gut auf am Tag.

Ich gehe schon mal ins Bad und putze die Zähne. Herzenskind ruft „Mamaaaa! Komm her!“ Ich wünsche ihm einen guten Morgen und er bittet mich, nochmal ein bisschen zu kuscheln. Gerne! Ich will den Moment genießen. Nebenbei gehen schon eine Menge Gedanken durch meinen Kopf. Was alles ansteht. Wie ich das alles aufeinander abstimme. Wann ich was mache.

Kindchen ist nun wach, braucht für den Moment nichts von mir und ich gehe ins Bad, um mich frisch zu machen. Vieles geht mir dabei durch den Kopf:

Wir sind früh auf, das ist gut. Wir könnten früh zum Wochenmarkt und die Einkäufe erledigen, bevor es mittags wieder sehr warm wird. Will ich eigentlich mit Kind zusammen einkaufen fahren? Das letzte Mal war es viel für uns beide. Es ist so warm, dass ich ihn nicht mal eben noch im Auto mit seinem Tablet lassen kann – was er in den letzten Wochen immer mal wieder einvernehmlich machte. Wenn er Zuhause bleiben soll, muss ich jetzt den Herzmenschen wecken, der aber nicht so schnell wach wird und schnell gestresst ist, wenn ich zu viel morgens von ihm möchte. Na dann nehme ich unser Kind eben mit! Immerhin war er dann auch draußen und unter Menschen. Wir haben dann ein Übungsfeld, denn Einkauf gehört ja zum Leben dazu und wir beide dürfen das immer wieder trainieren.

„Mamaaaaaa“

Ich schaue, was mein Kind möchte. Offenbar nichts, so sagt er mir. Vermutlich wollte er nur wissen, ob ich noch da bin. Komisch, in den letzten Tagen ruft er wieder häufiger nach mir und versichert sich, ob ich noch da bin. Macht er gerade wieder was durch?

Ich bin fertig im Bad und bereite alles in der Küche für’s Frühstück vor. Spülmaschine ausräumen. Getränke. Essen. Nebenbei gehe ich schon im Kopf durch, was wir einkaufen müssten und was ich heute und in den nächsten Tagen zu Essen kochen könnte. Wir bekommen am Wochenende Besuch. Stimmt, ich wollte noch die Betten frisch beziehen. Staubsaugen und Bad saubermachen ist auch wieder dran. Wann mache ich das am besten? Was macht Sinn? Ich blicke auf den Wochenplan, welche Schichten, welche Termine und wo das alles am sinnvollsten eingebaut werden kann.

Es ist jetzt sieben Uhr.

Wir frühstücken. Sogar mein Herzenskind isst mal etwas, das wie Frühstück aussieht – und nicht nur Schokolade oder andere Süßigkeiten. Ich freue mich. Cool, es klappt langsam mit der Struktur! Ich weihe ihn ein, dass ich vormittags noch einkaufen will und frage ihn, ob er mitkommen möchte. Ein bisschen möchte er noch was schauen und spielen. Okay.

Ich schreibe die Einkaufsliste und checke Angebote. Mein Kindchen sitzt vor seinem Tablet. Dann spielt er Konsole. Ach man, ich wünsche mir für ihn einfach was anderes, als so viel vor Bildschirmen zu sitzen. Gestern war er auch komplett Zuhause und hatte keinen weiteren Input, da wir beide zu erschöpft waren. Was ist eigentlich mit dem Antrag auf Eingliederungshilfe? Ich sollte auch nochmal der Therapeutin schreiben, die ich für die Frühförderung gefunden habe. Ich schreibe kurzerhand schnell E-Mails an das Gesundheitsamt und die Therapeutin. Ich wünsche mir einfach, dass unser Alltag demnächst anders strukturiert ist und mein Kind mehr Input bekommt, den ich so oft nicht bieten kann. Ich schreibe nochmal schnell der Mama seines Kumpels eine Nachricht, ob sie am Nachmittag Zeit haben.

Es ist viertel vor Acht.

Ich schaue aus dem Fenster auf die Terrasse und sehe, dass eine Pflanze nochmal etwas Wasser gebrauchen kann, bevor die Sonne darauf scheint. Dann könnte ich ja gleich den Wagen aus dem Auto nehmen, der seit Tagen im Kofferraum liegt. Und das Fenster einen Spalt öffnen, damit es kühl bleibt im Auto. Ach ich bringe gleich mal meinem Herzmensch einen Kaffee runter, damit er langsam wach werden kann. Denn eigentlich würde ich lieber alleine einkaufen fahren. Obwohl..?

Ich bin hin- und hergerissen. Alleine einkaufen oder gemeinsam? Lasse ich meinem Herzmenschen einen ruhigen Vormittag, wie er ihn meistens braucht oder muss er gleich direkt mit ran? Andererseits hätte mein Kindchen dann schon was draußen erlebt, wenn er mitkommt – auch wenn es für mich anstrengend ist, mit dem Flummi durch das Einkaufsgestöber zu laufen.

Ich bringe meinem Herzmenschen einen Kaffee und gehe dann kurz raus. Ich hole den Wagen aus dem Auto und gieße schnell die durstige Blume. Anschließend nehme ich die trockene Wäsche ab und spreche nebenbei mit meinem Mann, wie unsere Nacht jeweils war. Ich spüre, wie nervös ich bin, weil ich einkaufen muss. Dass meine Stimmung eher gedrückt ist, weil so viel ansteht. Na toll, jetzt hab ich schon direkt am frühen Morgen doofe Laune und weiß, dass das meine beiden Männer mit beeinflusst.

Ich gehe mit dem Wäschekorb noch oben, räume alles in die Schränke ein. Meinem Kind will ich noch eine Hose und Socken anziehen. Zähneputzen müssen wir noch bei ihm. Mal schauen, wie gut er sie putzen lässt, weil er ja die Zahnbürste zur Zeit wieder zu hart findet. Ach ja, ich sollte später nochmal nach diesen weichen Zahnbürsten im Internet schauen. Und eigentlich brauchen wir bald wieder neue Zahncreme. Mache ich wieder die Vorratsbestellung im Internet oder hole ich nur jeweils eine Tube im Laden? Bei der Vorratsbestellung könnte ich dann auch auch noch was anderes mitbestellen, was ich brauche. Obwohl, wird dann wieder so teuer mit einmal und das können wir gerade nicht bezahlen. Ach man. Nachher wieder Geld abheben für den Einkauf. Ich darf nicht zu viel Geld ausgeben. Wie zum Teufel machen das andere Familien mit mehreren Kindern?

Ich spüre, unter welchem Druck ich an diesem Morgen stehe. Wieviele Tabs in meinem Kopf offen sind und ich bin gerade mal zwei Stunden wach. So viele Entscheidungen zu treffen. So viele Überlegungen. Und mein Herzmensch wird gerade erstmal wach und fragt sich, welcher Tag ist. Ich bin genervt. So viel hängt an mir. Am liebsten möchte ich auch einfach nur im Bett liegen und mal gar nichts entscheiden müssen. Und andererseits will ich mal raus von Zuhause. Diese beiden Dynamiken in mir – es nervt mich heute wieder sehr. Nicht zu wissen, wo ich mit mir hin will. Was das Beste für mich und für die beiden anderen ist.

„Mamaaaaaa“… Mein Kindchen verkündet, dass er nun endlich die Displayschutzfolie von seinem Tablet entfernt hat. Wir sprachen in der vergangenen Woche bereits darüber, sie zu wechseln. Ich hatte nach den anderen Folien gesucht und sie nicht gefunden. Jetzt muss ich sie finden! Wo habe ich sie nur hingelegt? Ich schaue nochmal unten. Frage nochmal meinen Herzmenschen, vielleicht hat er ja eine Idee! Er hat gar keine Ahnung und unten finde ich nichts in Regalen und Schränken. Während er immer noch wach wird und seine Kaffee trinkt, laufe ich wieder hoch und sage meinem Kind, dass er nun sehr vorsichtig mit seinem Tablet sein soll. Plötzlich fällt mir ein, wo die Folien sein könnten. Ich finde den Umschlag und kann das Tablet nun wieder mit einer Displayschutzfolie versehen. Mein Kindchen hüpft aufgeregt umher und ich bitte ihn, eben im Nebenraum zu warten. Mein Herzmensch kommt in die Küche, macht sich einen weiteren Kaffee und versucht ebenfalls unserem Kind zu sagen, dass er mir gerade einen Moment Ruhe geben soll, um die Folie aufzubringen. Doch bevor er seinen Satz beendet hat, springt unser Kind wieder aus dem Raum – denn er hörte scheinbar nicht zu. Ich höre das wütende Schnaufen und eine Faust auf der Arbeitsplatte. Zu viel am frühen Morgen. Gut, dann nehme ich also das Kind mit zum Einkauf.

Während mein Herzmensch mit seinem Kaffee vor die Tür geht, bereite ich alles zum Einkaufen vor. Meine Verdauung spielt verrückt und ich gehe nochmal zur Toilette. Mein Kindchen kommt danach an und verkündet mir freudig, dass er an der Folie gezogen hat und nun in den Luftblasen ein Smiley zu erkennen ist, was er mir freudig zeigen will. Ich verliere die Fassung und frage ihn, warum er das getan hat. Augenblicklich wird er traurig und die Tränen fließen. Auch bei mir fließen Tränen, weil ich nicht so harsch reagieren wollte und wir liegen uns weinend in den Armen. Ich entschuldige mich bei ihm, so reagiert zu haben, denn ich weiß, dass er sich nichts dabei gedacht hat. Ich erkläre ihm, warum er die Folie nun nicht mehr einfach so entfernen sollte und warum ich so reagiert habe – denn der Stress an diesem Morgen durch die vielen Tabs im Kopf war so groß. Es dauert einen Moment, bis wir uns wieder fangen. 

Es ist mittlerweile neun Uhr.

Wo sind die letzten drei Stunden hin? Wir sind immer noch Zuhause. Gut. Ich muss mit meinem Mann sprechen. Werde mich für die schlechte Stimmung entschuldigen. Ihm erklären, dass mein Kopf wieder sehr voll ist und es so viel zu entscheiden gibt. Und ich hoffe, sein Guthaben auf dem Telefon ist aufgeladen, damit Herzenskind unterwegs das Internet nutzen kann. Hoffentlich stresst ihn das nicht zu sehr, wenn ich ihn danach frage. Zu viele Anforderungen am frühen Morgen. Warum denke ich eigentlich immer nur daran, die anderen nicht zu stressen und lade mir selbst so viel auf? Ob ich es irgendwann mal besser hinbekomme?

Gegen zwanzig nach neun mache ich mich endlich auf den Weg in die Stadt. Im Parkhaus angekommen, kann ich mein Kindchen davon überzeugen, mit in die Stadt zu kommen. Ihn einfach so lange im Auto zu lassen, fühlt sich für mich völlig falsch an, auch wenn er damit oft keine Probleme hat. Wenn es ganz schnell geht, kann ich damit auch leben – doch an diesem Morgen wird es länger dauern. Ich erkläre ihm, dass er etwas mehr laufen muss und ich ihn nicht tragen kann. Das scheint in Ordnung zu sein. Nach der Hälfte der Strecke sagt er bereits, dass ihm die Beine wehtun. Wir machen kleinere Schritte und ich bremse seinen Laufdrang etwas aus, denn er rannte vor lauter Euphorie schnell los. Wir machen einen kurzen Abstecher in den Spielzeugladen, weil wir schon seit einiger Zeit seinen Wunsch nach einem kleinen Auto aufgeschoben haben. Wir vereinbaren eine Kleinigkeit und einen Betrag. Es ist immer ein Stück weit „Kooperation verdienen“, wenn wir beide in die Stadt gehen, denn dieses Vorhaben kostet uns beide so viel, dass ich bereit bin, ihm kleine Wünsche zu erfüllen, damit er lange genug durchhalten kann.

Wenn wir beide auf den Wochenmarkt gehen, ist es immer essentiell für die Kooperation meines Kindes, dass gewisse Grundbedürfnisse gestillt sind. Essen hilft ihm meistens, die vielen Reize und Anforderungen gut auszuhalten. Dass wir da auf lange Sicht andere Methoden und Wege erarbeiten werden, ist mir klar. Zur Zeit geht es nur so. Wir entschließen uns, ihm einen Becher mit zwei Kugeln Eis zu holen. Damit läuft er neben mir, vor mir, kreuz und quer über den Wochenmarkt und kann die Wartezeiten und Gespräche gut aushalten. Wir schaffen es diesmal ganz gut zusammen und mit viel Geduld und Tricks kommen wir wieder im Parkhaus an.

Als nächstes steht noch ein Supermarkt-Besuch an. Auch hier frage ich mein Herzenskind, ob er mitkommen möchte. Ich freue mich, dass er wieder  mitkommt und spreche mit ihm vorher noch ab, dass er bitte an meiner Seite bleiben und nicht kreuz und quer durch den Supermarkt laufen soll – damit ich ihn wiederfinde und er nicht mit anderen Menschen zusammenstößt. Mein Kind mutiert beim Einkaufen zum Flummi, denn es ist seine Methode, die vielen Eindrücke zu verarbeiten. Dass das mein Nervensystem zusätzlich in Aufruhr bringt, brauche ich an dieser Stelle wohl nicht erklären. Wir schaffen es, innerhalb von 15 Minuten das Wichtigste einzukaufen und danach geht’s nach Hause.

Auf der Rückfahrt bin ich kochgar. Mein Herzenskind nascht auf dem Rücksitz fröhlich das Fruchtgummi, das er sich gerade ausgesucht hat. Was bin ich nur für eine Mutter? Warum fällt mir das offenbar alles so schwer? Puh, gleich daheim wieder alle Einkäufe hochtragen und einräumen. Wie oft diese Gegenstände durch die Hände wandern, bis sie endlich verwendet werden. Und dann noch flott Mittagessen kochen. Mal schauen, ob die Mama seines Kumpels geantwortet hat.

Zuhause angekommen, trage ich die Beutel und Taschen ins Haus. Herzenskind schicke ich schon mal die Treppe hinauf. Ich versuche zu hören, ob mein Herzmensch bereits mit dem Duschen fertig ist und gleich runterkommen kann, um Einkäufe mit hinaufzutragen. Ob ich ihn gerufen oder geklingelt habe? Nein. Ob das ziemlich doof war? Oh ja. Ich wuchte alle Einkäufe nach oben und sehe, dass er an der Konsole sitzt. Ich werde augenblicklich wütend, schmeiße die Einkäufe in die Küche und stampfe ins Schlafzimmer. Warum? Weil ich erwartet habe, dass mein Mann mitdenkt. Dass er von sich aus runter kommt und hilft. Ob das zu viel verlangt ist? Ja! Ich weiß, dass er nur damit arbeiten kann, wenn ich mit ihm spreche und direkt um etwas bitte. Hellsehen kann er nicht. Muss er auch nicht. Wäre zwar schön, ist aber eben nicht realistisch. Zu wissen, dass er autistisch ist, hilft mir im Nachgang, das nötige Verständnis zu entwickeln – und vor allem den Disput beizulegen. Es hilft mir, mit mir nachsichtig zu sein – denn auch ich bin autistisch und habe nunmal ADHS. Ich habe eine Erklärung dafür, warum dieser ganze Vormittag so herausfordernd für mich war. Mein Kopf, der alle Tabs öffnet, die wild vor meinem inneren Auge umher schwirren und mich innerhalb kürzester Zeit überfordern, weil ich nicht weiß, wo ich anfangen soll. Was gerade Priorität hat. Ich versuche ihm zu versinnbildlichen, wie es am diesem Morgen in meinem Kopf aussah und wie sehr mich das überfordert hat. Wir wissen, dass sich unsere Wahrnehmungen und Datenverarbeitung unterscheidet und das oft zu Herausforderungen im Alltag führt. Dann ist es wichtig, miteinander zu sprechen – klar und deutlich. Doch wenn ich so überladen bin von Eindrücken und Verantwortlichkeiten, habe ich manchmal kaum noch die Fähigkeit, zu sprechen. Dann wünschte ich mir, dass mich jemand auffängt und mich fragt, was ich gerade brauche, statt noch darum zu bitten. Ist auch so eine Traumvorstellung, ich weiß. 

Heute sind viele Tränen geflossen. Heute war ein Tag, der mir wieder ganz beispielhaft vor Augen geführt hat, wie sich ADHS und Autismus anfühlen kann. Wie diese beiden Kräfte in mir wirken. Wieviel es mich kostet, diesen Alltag zu bewältigen. Dass neben all der Überreizung und Überforderung auch noch diese doofen inneren Stimmen aufploppen, dass ich eine ziemlich doofe Mutter und Ehefrau bin – denn immerhin hing der Haussegen nur wegen mir schief. Doch ich gehe nicht mehr so lange mit mir zu hart ins Gericht und werde nicht tagelang darüber brüten, wie unglücklich der Vormittag gelaufen ist. Ich kann milde mit mir sein und mir diese Fehler eingestehen, denn ich weiß, worauf ich künftig noch mehr achten darf, damit solche Situationen runder laufen.


Am Nachmittag bleiben wir daheim. Sein kleiner Kumpel hat heute keine Zeit – auch okay. Meine beiden Herzmenschen spielen ein wenig zusammen und ich ruhe mich aus. Die Wärme drückt und wir spüren die Trägheit in unseren Körpern. Irgendwann muss ich meinen Kopfschmerzen Linderung verschaffen.

Nach dem Abendbrot möchte unser Kindchen wieder mit dem Nachbarskind auf der Wiese spielen, wie vorgestern Abend. Ich begleite ihn und schaue, wie er mit den beiden Jungs spielt, denn auch der größere Bruder ist dabei. Es gibt ständig Reibung durch den älteren Bruder. Ich beobachte und versuche zu verstehen, warum die Konstellation so explosiv ist. Ich bin stolz auf mein Herzenskind, wie gut er diese Situation mitmacht. Immer wieder tankt er bei mir auf, holt sich eine kurze Umarmung oder Berührung ab. Nach dreißig Minuten gehen wir zurück auf unsere Terrasse und gießen die Blumen. Wie im letzten Sommer freut sich unser Kind, mit dem Gartenschlauch erfrischt zu werden. Wir haben noch einmal richtig Spaß zusammen und läuten somit einen friedlichen Abend ein. Nach dem emotionalen Tag eine große Erleichterung für mein Nervensystem.